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Forst-Brody: Bewahren und Entwickeln – die Rosenbrücke des Grafen von Brühl

 

Partner:
– Stadt / Miasto Forst (Lausitz) (LP/BW)
– Gmina / Gemeinde Brody

Förderung (EFRE): 1.505.032,47 €

Durchführungszeitraum: 01.10.2018 – 31.12.2022

Ziel:
Durch die geplanten Aktivitäten wird ein neuer, starker Impuls zum einem autonomen und gleichzeitig gemeinsamen Wachstum des Tourismus an beiden Orten gesetzt. Dabei werden der Rosengarten in Forst und der Schlosspark wie Pfeiler einer gemeinsamen touristischen „Brühl’schen-Rosenbrücke“ wirken. Die Erlebbarkeit des Kulturerbes in Brody und Forst auf ein neues Niveau angehoben und ein sich selbst antreibender Entwicklungsprozess in Gang kommen, verbunden mit einem starken Anstieg der Besucher aus den Unterzielgruppen der Radfahrer, Gartenfreunde, Familientouristen, der geschichtsorientierten Touristen und anderen Touristen, bei denen das bisherige Angebot aus Forst und Brody noch nicht angekommen ist. Die zentrale Zielgruppe bildet dabei sowohl die einheimische Bevölkerung wie auch die oben erwähnten auswertigen Touristen. Insgesamt handelt es sich dabei Zahlenmäßig um eine Zielgruppe von ca. 1,2 Mio. Besucher des EPVL/Jahr.

Die wichtigsten Maßnahmen im Projekt sind:

  • Umwandlung eines direkt am Schlosspark in Brody gelegenen Gebäudes zu einem tourismus-Center (CKT)
  • Renovierung von 3 Service- und Aufenhaltspunkten für Besucher im Ostdeutschen Rosengarten
  • Errichtung eines Überwinterungshauses für frostempfindliche Pflanzen im Ostdeutschen Rosengarten
  • Schülerwettbewerb in deutschen und polnischen Schulen für ein Logo der Rosenbrücke des Grafen von Brühl
  • Ausarbeitung eines deutsch-polnischen Parkführers eines Audio-Guide für den Schlosspark in Brodzy und den Ostdeutschen Rosengarten, darüber hinaus eines Veranstaltungskalenders
  • Eine Abschlussveranstaltung